4 Tipps gegen Dehnungsstreifen in der Schwangerschaft

In der Schwangerschaft vollbringt der Körper einer jeden Frau Erstaunliches und Wunderbares. Ein kleines Wunder wächst in einem heran und man kann täglich Veränderungen beobachten und spüren. Zu den wahrscheinlich eher unbeliebten Dingen einer Schwangerschaft gehören wohl die Dehnungsstreifen, welche durch den, in kurzer Zeit, sehr schnell wachsenden Bauch hervorgehen.

In diesem Blogbeitrag wollen wir dir ein paar Tipps mit auf den Weg geben, wie du den so genannten Schwangerschaftsstreifen entgegenwirken kannst. Es sind einfache Dinge, die sich leicht umsetzen lassen.


WIE ENTSTEHEN DEHNUNGSSTREIFEN?

Zunächst einmal sollten wir aber klären, wie Dehnungsstreifen überhaupt entstehen. Nicht nur der Bauch wächst in den rund neun Monaten einer Schwangerschaft, sondern durch die Milchbildung auch die Brust und durch die Wassereinlagerungen beispielsweise auch Beine und Po. Während dieser Zeit muss sich die Haut an den besagten Stellen also in kürzester Zeit sehr stark dehnen. Durch diesen raschen Dehnungsprozess kann es sein, dass die Unterhaut des Bindegewebes reißt und somit die tiefer liegenden Gefäße sichtbar werden. Ob man nun von Dehnungsstreifen betroffen ist hängt also zum größten Teil davon ab, wie elastisch die Haut ist. Aus diesem Grund spricht man oftmals davon, gerade in der Schwangerschaft, die Elastizität der Haut zu fördern. Aber auch andere Faktoren, wie beispielsweise eine zusätzlich rasche Gewichtszunahme unterstützen leider die Entstehung von Dehnungsstreifen.

Kleiner Sidefact: Dehnungsstreifen können aber nicht nur in einer Schwangerschaft entstehen. Starke Gewichtszunahmen oder schnelles Wachstum, welche unabhängig von einer Schwangerschaft von statten gehen, fordern die Elastizität der Haut genauso.

Wichtig ist es, an dieser Stelle noch zu erwähnen, dass Dehnungsstreifen gerade in der Schwangerschaft etwas ganz Normales sind. Sie komplett zu vermeiden ist super schwierig, aber es gibt ein paar hilfreiche Tipps, mit welchen man diese gut vorbeugen kann. Und… keine Sorge! Dehnungsstreifen sind sowohl für dich wie auch für dein Baby komplett ungefährlich!


1. DIE RICHTIGE PFLEGE

Schon mit Beginn der Schwangerschaft sollte man starten seine Haut ausreichend zu pflegen. Man sollte hierbei immer daran denken, dass man sich selbst etwas Gutes tut. Man kann nämlich mehr als stolz darauf sein, was der Körper in dieser aufregenden Zeit leistet und sollte ihm stets danken für das Wunder, welches er vollbringt. Außerdem ist es auch wichtig, sich diese kleine Auszeit für sich selbst zu nehmen und die Momente mit seinem Schatz im Bauch zu genießen. Mit regelmäßigem Eincremen oder Einölen und leichten Massagen an Bauch, Brust, Beinen und Po wird die Durchblutung der Haut angeregt und gleichzeitig die Elastizität der Haut gefördert. Eine feuchtigkeitsspendende Pflege ist hierbei auch wichtig, da trockene Haut schneller reißen kann. Wir empfehlen die betroffenen Stellen zwei Mal täglich mit einer reichhaltigen Creme oder einem Öl zu pflegen. Die samion Produkte eignen sich hierfür perfekt, da sie natürliche Wirkstoffe enthalten, welche genau auf die Bedürfnisse von schwangeren Frauen abgestimmt sind, um so Dehnungsstreifen bestmöglich entgegenzuwirken.  In den Produkten ist auch das homöopathische Silicea enthalten, welches einigen bestimmt unter Kieselsäure ein Begriff ist. Dieser Wirkstoff ist ein wichtiger Bestandteil unserer Produkte, da er die Elastizität und Festigkeit der Haut fördert und dabei das Bindegewebe stärkt.

Ob du deinen Bauch nun lieber eincremst oder einölst, das bleibt voll und ganz dir überlassen. Die Öle sind dein idealer Begleiter, wenn du dich gerne damit einmassieren willst, ein paar Minuten während der Einwirkzeit ruhen und den sinnlichen Geruch von Acai und Goji-Beeren auf dich wirken lassen willst. Den gleichen tollen Geruch findest du auch in den reichhaltigen Cremes wieder, welche schneller einziehen und dein treuer Helfer sind, wenn es mal etwas schneller gehen soll. Unsere Empfehlung ist es, morgens die Creme aufzutragen und leicht einzumassieren, während man sich am Abend einer entspannten Massage mit dem Öl hingeben kann. Unsere Öle sind hervorragend für die Massage geeignet – auf diese Weise können die Wirkstoffe intensiver wirken.

Wichtig: Gerade gegen Ende der Schwangerschaft solltest du besonders sanft vorgehen, da Bauchmassagen Wehen auslösen können.


2. AUSREICHEND TRINKEN

Gerade in der Schwangerschaft braucht der Körper das Wasser nicht nur als Transportmittel, sondern auch für die zusätzliche Bildung von Blut und Fruchtwasser und somit für die Versorgung deines kleinen Schatzes. Außerdem kannst du so Wassereinlagerungen vorbeugen. Wasser versorgt deine Haut mit viel Feuchtigkeit – so wird die Elastizität erhöht und Schwangerschaftsstreifen kann entgegengewirkt werden. Falls du mehr darüber zu lesen, weshalb ausreichend Trinken in der Schwangerschaft so wichtig ist, kannst du dir gerne unseren Blogbeitrag dazu hier anschauen.


3. AUSGEWOGENE ERNÄHRUNG

Auch eine ausgewogene und gesunde Ernährung ist wichtig, da diese deine Haut von innen stärkt. Durch die Vitamine A, C und E wird dein Bindegewebe zusätzlich gestärkt. Somit solltest du viel Obst, Gemüse und Nüsse zu dir nehmen, aber auch beispielsweise lieber zu Vollkornprodukten, anstatt zu weizenmehlhaltigen greifen.

Generell sollte man in der Schwangerschaft ausreichend Vitamine zu sich nehmen. Hierzu kannst du auch sicherlich ausführlicher mit deinem Arzt sprechen, um auf Nummer sicher zu gehen.

An diesem Punkt sollten wir auch noch erwähnen, dass die Aussage, man solle in der Schwangerschaft "für Zwei" essen so nicht ganz richtig ist und eher einem Mythos entspricht. In der Schwangerschaft erhöht sich zwar dein Kalorienbedarf, da die Entwicklung des Kindes und des Mutterkuchens ausreichend Energie brauchen. Ebenso braucht der Körper die Energie für die Veränderungen während einer Schwangerschaft. Doppelt so viel wie gewohnt sollte man aber dennoch nicht essen. Als Faustregel kann man sagen, dass im zweiten Trimester ca. 250 kcal mehr benötigt werden als vor der Schwangerschaft und im dritten Trimester 500 kcal mehr. In der Stillzeit sollte man diese ungefähre Kalorienzufuhr beibehalten. Im ersten Trimester hat der Körper grundsätzlich keinen höheren Energiebedarf. Wichtig ist, immer auf deinen Körper zu hören und dich bei Bedenken oder Unsicherheiten mit deiner Hebamme oder mit deinem Arzt auszutauschen.


4. BEWEGUNG

Auch Bewegung kann bei der Vorbeugung von Dehnungsstreifen helfen, was nicht bedeutet, dass man sich selbst an seine sportlichen Grenzen treiben sollte. Spaziergänge tun beispielsweise nicht nur deinem Körper gut, sondern du kannst deinen Gedanken freien Lauf lassen oder runterkommen und dich ein wenig entspannen. Aber auch softere Sportarten wie Yoga, Tanzen, Schwimmen oder einfache sportliche Übungen auf der Fitnessmatte tun dir in der Schwangerschaft sicherlich gut, ohne dabei deinem kleinen Schatz zu schaden.

Wichtig ist hierbei immer, auf deinen Körper zu hören und selbst zu entscheiden, was für dich das Beste ist.


Zuletzt sollte gesagt sein, dass man nicht umsonst Schwangerschaftsstreifen auch oftmals „Tigerstreifen“ nennt. Denn wir können nur nochmal betonen, dass wirklich jede Frau stolz darauf sein kann, was der Körper in dieser aufregenden Zeit leistet! Spätestens, wenn man sein kleines Wunder in den Armen hält, ist jeder einzelne Streifen vergessen und höchstens eine Erinnerung daran, dass man ein neues Leben geschaffen hat.

 

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